Rosa

Neulich sprach ich mit einem kleinen Mädchen, gerade drei Jahre alt. Sie erzählte mir, wie sehr sie sich freut, wenn sie endlich in die Schule gehen kann. Endlich lesen, schreiben und rechnen zu können –  davon träumte sie. Voll Freude und Enthusiasmus war sie neugierig auf die Welt. Ganz ohne Zwang wollte sie lernen – einfach von sich aus. Ein wenig später fragte sie mich, wieso wir denn eigentlich Blut haben, warum es rot ist und wofür es denn  gut sei. Einfach weil es sie interessiert hat. Wird ein Lehrer in 13 Jahren dieses Thema im Unterricht behandeln, wird ihre einzige Frage dazu sein, ob das Thema für den nächsten Test relevant ist.

intrinsify

Eigentlich hatte ich mir vorgenommen, nicht mehr in Kongresse und Events zu investieren – weder Zeit noch Geld. Ich finde einfach, dass individuellere Formate wertvoller sind. Doch als intrinsify Mitglied war ich dann ja doch neugierig auf die Veranstaltung in Berlin. Meine Teilnahme habe ich nicht bereut, es war…

Selbstorganisation_Kuh

Können Sie sich vorstellen, Ihre wichtigste Ressource im Unternehmen einfach so sich selbst zu überlassen? Wenn dieses wichtigste Kapital die Menschen sind (so heißt es ja oft), dann wäre die Frage also: Würden Sie ihre Mitarbeiter einfach mal ganz „unbeaufsichtigt machen lassen“?

Bauernhaus

Wenn es einen im Sommerurlaub in abgelegene Dörfer verschlägt, dann kann man es ab und an wirklich noch beobachten. Zumindest ist es mir in diesem Sommer so ergangen.  Unsere Wanderungen in den Tiroler Bergen führten uns an Bauernhöfen vorbei, traumhaft gelegen, ruhig und abgeschieden. Und dann war es da wieder: die Türe war nur angelehnt, der Schlüssel steckte und weit und breit kein Mensch zu sehen! Wie verrückt ist das denn?

Dieser Sommer 2018 kann wahrlich mit einigen Rekorden aufwarten – schönen und weniger erfreulichen. Für mich gehörten zu den wunderbaren Momenten die vielen warmen Sommerabende, die dazu einluden im Grünen zu sitzen und über die Welt nachzudenken. Aus den Gesprächen an diesen wein-seeligen Abenden sind nun einige Blogbeiträge entstanden,

Ganz grundsätzlich finde ich ja, dass die eigene Weiterbildung für Trainer, Berater und Coaches extrem wichtig ist. Nicht nur, weil es darum geht, auf dem aktuellen Stand zu sein. Noch viel wichtiger finde ich, dass

unternehmensWert: Mensch

Subventionen gibt es nicht nur für die Anderen. Mit dem Programm unternehmensWert: Mensch fördert die öffentliche Hand den Mittelstand. Es geht um die brennenden Fragen unserer Zeit: demographischer Wandel, zukunftsorientierte Arbeitsorganisation, Balance von Lebensbereichen und Attraktivität von Unternehmen. Wenn Sie vorhaben, hier etwas in Ihrem Verantwortungsbereich etwas in Richtung Zukunft zu bewegen, dann ist unternehmensWert: Mensch ein attraktives Angebot.

Auf unserem Dezember-meetup des intrinsify-Netzwerks trafen sich diesmal zufälligerweise ausschließlich Menschen, die mit Kundenservice beschäftigt sind. Was lag also näher, als sich mal ganz fokussiert mit dieser Agilität im Kundenservice zu beschäftigen. Uns war schnell klar, dass es hier wohl mehr Fragen als Antworten gibt. Patentrezepte und Masterpläne für eine andere agile Organisation von Kundenservice-Einheiten existieren nicht. Also haben wir uns einfach mal der Frage gewidmet, warum man sich eigentlich überhaupt auf den Weg machen sollte. Dabei wollten wir herausfinden, was uns in den Kundenservice-Einheiten Mitteldeutschlands wirklich, praktisch und konkret treibt. Hier ist unser Diskussionsergebnis:

HPI Potsdam

„Die Zukunft ist schon da –  sie ist nur noch nicht so weit verbreitet!“ Mein Lieblingsspruch ging mir durch den Kopf, als ich am Wochenende das Hasso-Plattner-Institut for Design Thinking in Potsdam https://hpi.de/studium/design-thinking.html kennenlernen konnte. Die Brandenburger Universität verdankt dem Mäzen Hasso Plattner ein echtes Vorzeige-Institut. Hier lernen Studenten im Rahmen eines Aufbau-Studiums, wie man Kreativität entzündet und aus dem Feuer der Inspiration etwas wirklich Innovatives entstehen lässt.

Baby im Seminar

In dieser Woche stand mal wieder mein Seminar „Methodenwerkstatt für Organisationsberater“ auf der Agenda. Das ist ein anspruchsvolles Thema. Und auch die Teilnehmer und Teilnehmerinnen erwarten einiges: Gestandene Berufspraktiker finden sich hier selbstbestimmt und selbstfinanziert zu einer zweijährigen Ausbildung zusammen. Dieses Mal erwarteten mich nicht nur 12 neugierige Erwachsene, sondern auch der vier Monate alte Jakob im Seminar. Da war sie nun also ganz präsent: die Frage nach der Vereinbarkeit von Beruf und Familie.